Habichtswald-Klinik

Aus psychosomatischer Sicht ist das Reizdarmsyndrom eine Stressfolgeerkrankung. Laut Lazarus ist Stress eine Beziehung zwischen dem Individuum und seiner Umwelt, von der die Person sich überfordert und bedroht fühlt.

 

Was ist ein Reizdarm?

Was wir heute als Reizdarm bezeichnen, wurde früher Colon irritabile oder spastisches Colon benannt. Diese Bezeichnung ist nicht mehr gebräuchlich, da von der Erkrankung meist der gesamte Verdauungstrakt betroffen ist. In englischsprachigen Ländern wird von Irritable Bowel Syndrome (IBS) gesprochen, was soviel wie störende Bauchbeschwerden heißt.

Wodurch wird er ausgelöst?

Die genauen Auslöser des Reizdarmsyndroms sind wissenschaftlich  noch nicht wirklich geklärt. Vermutet wird eine Problemkombination auf physikalischer und psychischer Ebene.

  • Signalstörung zwischen Gehirn und Nerven des Gastrointestinaltraktes
  • motorische Probleme des Gastrointestinaltraktes
  • psychische Erkrankungen wie Angst oder Panikstörung, Depression, PTBS
  • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Zustand nach bakterieller Gastritis

Bezüglich der Häufigkeit (Prävalenz) gibt es sich unterschiedliche Angaben. In der westlichen Welt wird davon ausgegangen, dass 10 – 15 % der Erwachsenen betroffen sind. Zwei Drittel der Betroffenen sind Frauen. Etwa 30 – 60 % aller Patientinnen, die wegen Magen-Darm-Beschwerden den Arzt aufsuchen, leiden unter einem Reizdarmsyndrom.

Die typischen Symptome

Folgende Symptome treten regelmäßig bei Reizdarm auf:

  • krampfartige Bauchschmerzen, manchmal auch Dauerschmerz
  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • gestörter Stuhlgang (Verstopfung und/oder Durchfall)
  • häufig unangenehmes Druckgefühl im Bauch

Wie wird das Reizdarmsyndrom diagnostiziert?

Wenn organische Ursachen ausgeschlossen sind und die Beschwerden wenigstens 3 Monate innerhalb des letzten Jahres bestanden haben, stellt man die Diagnose Reizdarm. Sie umfasst Unwohlsein oder Schmerzen im Bauch mit Veränderungen der Stuhlgewohnheiten und Besserung durch Stuhlgang.

Wie kann ich die Beschwerden lindern?

Bei Reizdarmsydrom gibt es derzeit vier gängige Behandlungsoptionen, die teilweise auch kombiniert werden:

  • Ernährungsumstellung
  • medikamentöse Therapie entsprechend der Hauptbeschwerden
  • Komplementärmedizin, Probiotika
  • Psychotherapie

Stress ist zwar nicht der auslösende Faktor für einen Reizdarm, kann aber zur Verstärkung der Symptome führen. Bei einem besserem Umgang mit Stresssituationen, nehmen die Beschwerden unserer Patienten deutlich ab.

Psychosomatisches Verständnis

Aus psychosomatischer Sicht ist das Reizdarmsyndrom eine Stressfolgeerkrankung. Laut Lazarus ist Stress eine Beziehung zwischen dem Individuum und seiner Umwelt, von der die Person sich überfordert und bedroht fühlt.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass es keinen klassischen „Reizdarmpersönlichkeitstyp“ gibt. Allerdings finden wir bei Menschen, die unter Reizdarm leiden häufiger gleichzeitig Angst- oder Panikstörungen, Depressionen und Posttraumatische Belastungsstörungen. Diese gehen mit erhöhter Anspannung einher. In der Folge werden Hormone freigesetzt, die über das vegetative Nervensystem auf die Darmperistaltik (Darmbewegung) einwirken. Durch Angst, Aufregung oder Stress werden zunächst Hormone ausgeschüttet, die eine Reduzierung des Verdauungsprozesses durch Hemmung der Magen-Darm-Tätigkeit auslösen, um Energie zu sparen und den Körper kurzfristig ganz auf Kampf- und Fluchtreaktion einzustellen. Unter anderem verengen sie die kleineren Arterien der Magenschleimhaut, dies kann langfristig zu Schleimhautschäden und in der Folge zu Ulzerationen führen. Zum Ausgleich folgt etwas später die verstärkte sogenannte parasympathische Aktivität mit verstärkter Magen-Darm-Aktivität. Die Nahrungsverarbeitung wird wieder in Gang gesetzt, was zu verstärktem Ausscheidungsdrang führen kann.

Psychotherapeutische Interventionsstrategien

Zunächst wird eine genaue Anamnese erhoben, um die Auslöser der Stresssymptomatik zu ermitteln. Den Betroffenen werden die Zusammenhänge zwischen Stresserleben und Magen-Darm-Symptomatik vermittelt. Anschließend wird gemeinsam ein Therapieplan erstellt. Bei der stationären Behandlung in der psychosomatischen Abteilung in der Habichtswald-Klinik kann eine Auswahl der folgenden Interventionsstrategien angewandt werden:

  • Coaching zur Veränderung des Lebensstils
  • Erlernen von Entspannungsverfahren: Progressive Muskelrelaxation (PMR), Autogenes Training, Yoga, Atemtherapie
  • Achtsamkeitsübungen – Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR)
  • Meditation
  • Imagination
  • Tiefenpsychologisch fundierte Therapie
  • Kognitive Verhaltenstherapie

Gemeinsam mit der Therapeutin und der Ärztin wird ein passgenauer Therapieplan für die Patienten erstellt, der auch Ernährungsberatung einschließt und durch Anwendungen wie Massage und Fango, Physiotherapie und Gesundheitssport ergänzt wird.

 

Vereinbaren Sie jetzt einen individuellen Beratungstermin mit Frau Dr. med. Fröhlich-Gildhoff

Telefon: 0561 / 3108 327          E-Mail: gildhoff@habichtswaldklinik.de

 

 
 
Habichtswald-Klinik

Bei über der Hälfte der Patienten, die mit Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Verstopfung in die Habichtswald-Klinik kommen, wird das Reizdarmsyndrom diagnostiziert.

 

 

In den Industrienationen leiden ca. 10% der Bevölkerung an dieser Erkrankung, dabei sind Frauen doppelt so häufig betroffen wie Männer. Die Hauptsymptome sind Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und/oder Verstopfung. Meist bessern sich die Beschwerden nach dem Stuhlgang. Wenn keine eindeutige Zuordnung möglich ist, und eine Magen-Darmspiegelung keinen krankhaften Befund aufweist, liegt die Ursache oft in einem Reizdarmsyndrom.

Mögliche Ursachen für das Reizdarmsyndrom

Faktoren wie Genetik, Umweltverschmutzung, Stress und Ernährung haben einen großen Einfluss auf die Darmflora. Eine Störung in ihrem Gleichgewicht kann eine erhöhte Durchlässigkeit  der Darmwand zur Folge haben. Die Nervenzellen des Darmes, die auch als das “Bauchhirn“ bekannt sind, kommunizieren über Hormone und Botenstoffe mit dem zentralen Nervensystem. An diesem Austausch sind Darmbakterien und das Immunsystem des Darmes rege beteiligt. Auch das vegetative Nervensystem kann durch kontinuierlichen Stress ins Ungleichgewicht geraten und somit eine psychosomatische Erkrankung für das Reizdarmsyndrom ursächlich sein.

Diagnostikverfahren in der Habichtswald-Klinik

Es existiert eine Reihe von Krankheiten die ebenfalls Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bewirken. Zur Diagnose des Reizdarmsyndroms werden diese anderen Erkrankungen mittels einer gründlichen Anamnese und daraus resultierenden Testverfahren ausgeschlossen oder bestätigt. Zur Erstellung eines detaillierten Eindrucks werden die Patienten auch auf Begleiterkrankungen sowie Mangelerscheinungen an Vitaminen und Mineralien hin untersucht, eine fachärztliche Untersuchung ist also unbedingt notwendig.

Wenn durch Magen- und Darmspiegelung bei Ihren Arzt eine organische Ursache ausgeschlossen wurde, werden bei uns in der Habichtswald-Klinik weiterführende Untersuchungen durchgeführt. Erkrankungen wie z. B. Fruktose- und Laktoseintoleranz haben ein ähnliches Krankheitsbild und können mittels Atemgasproben festgestellt werden. Bei Non-Zöliakie-Gluten-Überempfindlichkeit, Histaminintoleranz und weiteren Nahrungsmittelunverträglichkeiten, sind IgE- und IgG Bluttests erforderlich.

Verdauungsstörungen lassen sich auch anhand von Verdauungsrückständen der Fett- und Stickstoffausscheidung überprüfen. Steigen diese auf pathologisch hohe Konzentrationen an, liegt das an einer mangelnden Resorption von Nahrungsmitteln, die von Durchfällen und Krämpfen begleitet wird. Durch Stuhltests können Rückstände identifiziert werden, die einen Hinweis auf Erkrankungen der Leber und Gallenwege geben sowie ein Fehlen von Verdauungsenzyme der Bauchspeicheldrüse anzeigen können. Eine Analyse der Darmflora kann eine mikrobielle Dysbiose aufzeigen und Rückschlüsse auf Krankheitskeime, Pilze, Bakterien und Viren geben.

Therapieverfahren in der Habichtswald-Klinik

Sie erhalten eine detaillierte Empfehlung, welche Therapien, Verhaltensweisen und Ernährung und evtl. Nahrungsergänzungsmittel individuell zu Ihrem Krankheitsbefund passen.

Durch reinigende Einläufe, ärztlich begleitetes Heilfasten nach Buchinger und anschließender Ernährungsanpassung, können wir oft den Heilprozess des Darms unserer Patienten unterstützen und beschleunigen.

Zu der ganzheitlich-naturheilkundlichen Therapie der Klinik beim Reizdarmsyndrom gehören neben individualisierten Ernährungs- und Lebensstil-Beratungen und Bewegungsübungen, auch Heilpflanzen. Es werden häufig Mariendistel, Artischocken und Lavendel verwendet. Diese werden zur Stressbewältigung durch verschiedene Entspannungsmethoden und Psychotherapie, sowie Elementen aus der Physikalischen Therapie ergänzt. Sie erhalten Anleitungen, wie Sie Ihre Selbstheilungskräfte am Besten aktivieren.  Unsere ganzheitlich ausgebildeten Fachärzte begleiten Sie auf dem Weg der Besserung.

 

Vereinbaren Sie jetzt einen individuellen Beratungstermin mit Frau Dr. med. Scheiderbauer

Telefon: 0561 / 3108 102          E-Mail: scheiderbauer@habichtswaldklinik.de

 

 
 
Habichtswald-Klinik

Nach der Diagnose einer Dickdarmerkrankung mit operativer Therapie bzw. Chemotherapie und/oder strahlentherapeutischer Behandlung treten immer wieder Fragen auf.

 

 

Diese Fragen betreffen in erster Linie die Ernährung. So sollte während und nach den entsprechenden therapeutischen Maßnahmen möglichst blähende Kost, aber auch rohes Obst oder Gemüse und Salate bzw. fette, gebratene oder gewürzte Speisen vermieden werden. Besser ist es, gekochtes Gemüse, Kartoffeln, Teigwaren oder Reis zu sich zu nehmen. In unserer Klinik steht Ihnen diesbezüglich eine entsprechende Beratung mit ausgewiesenen Ernährungsexperten zur Verfügung, wobei auch ernährungspsychologische Aspekte berücksichtigt werden.

 

PatientInnen, die einen künstlichen Darmausgang (Stoma) erhalten haben, werden durch eine Stoma-Therapeutin begleitet, um die Versorgung und den Umgang mit einem Stoma im Alltag zu optimieren.

 

Falls bei Ihnen im Rahmen der Darmkrebserkrankung eine Chemotherapie und/oder Strahlentherapie erforderlich gewesen ist, können Nebenwirkungen wie z.B. eine Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie auftreten. Hierunter versteht man eine Schädigung der Nerven, die insbesondere im Bereich der Füße sowie Hände auftreten kann. Diesbezüglich bieten wir in unserer Klinik ein spezielles sensomotorisches Training in der Ergotherapie und Krankengymnastischen Abteilung an.  Erfolgreich wird auch eine Iontophorese mit Vitamin B-Gel angewandt. Unter Iontophorese versteht man ein medizinisches Verfahren zur Resorption von Arzneistoffen durch die Haut unter Anwendung eines schwachen elektrischen Gleichstroms.

 

Durch ein umfangreiches Bewegungsangebot mit Walking, Nordic Walking und medizinischer Trainingstherapie lässt sich beispielsweise die Fatigue-Symptomatik, welche sich in Müdigkeit und Erschöpfung äußert, gut behandeln. Dies wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen. Unterstützend setzen wir zudem Pflanzenheilstoffe ein.

 

Sollte eine Fortsetzung der Chemotherapie erforderlich sein, kann diese selbstverständlich in unserer Klinik weiter geführt werden.

Komplementäre naturheilkundliche Verfahren werden im Sinne einer integrativen Medizin berücksichtigt. Sie sind gut geeignet, Nebenwirkungen einer Therapie zu reduzieren oder tragen zu verbessertem Wohlbefinden bei. Ebenso unterstützen Strategien achtsamkeitsfördernder Entspannungsverfahren („mind body medicine“) ein verbessertes individuelles Stressmanagement. Psychoonkologische Begleitung ist ein wesentlicher Bestandteil einer ganzheitlichen Behandlung, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen berücksichtigt.

Bei einer fortgeschrittenen Krebserkrankung des Dickdarmes besteht die Möglichkeit einer palliativen Betreuung, insbesondere Schmerztherapie und psychotherapeutische Begleittherapie durch entsprechend ausgebildetes Personal. Ferner liegt ein spezielles Angebot vor, um Angehörigen von Krebserkrankten Hilfe zukommen zu lassen.

Für die Wiedereingliederung in das Berufsleben bzw. Hilfe bei der Antragsstellung eines Schwerbehindertenausweises kann auf eine kompetente Sozialberatung zurückgegriffen werden.

Insgesamt bietet die Habichtswald-Klinik eine Vielzahl individueller Maßnahmen aus den Gebieten der wissenschaftlich und komplementär orientierten Medizin in der Betreuung von PatientInnen mit einem Dickdarmkarzinom an.

 

Vereinbaren Sie jetzt einen individuellen Beratungstermin mit Herrn Dr. med. Thiemann

Telefon: 0561 / 3108 552          E-Mail: thiemann@habichtswaldklinik.de

 
 
Habichtswald-Klinik

Ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir im Schlaf. Länger bestehende Schlafstörungen sollten immer ernst genommen werden und Lösungen gesucht werden. Lesen Sie hier, mit welchen schnellen Tricks Sie Ihren Schlaf verbessern können.

Der Schlaf dient nicht einem einfachen Ausruhen, sondern ist vielmehr ein aktiver Prozess, der unerlässlich für Reparatur, Regeneration und Organisation des zentralen Nervensystems ist. Verschiedene Schlafphasen mit unterschiedlicher Funktion reihen sich dabei aneinander. Störungen des Schlafs können zu psychischen und körperlichen Belastungen führen. Daher sollten länger bestehende Schlafstörungen immer ernst genommen werden und Lösungen gesucht werden. Sind organische Ursachen ausgeschlossen, bieten Tipps aus der Schlafhygiene Möglichkeiten zu einem verbesserten Schlaf zu kommen.

Probieren Sie doch mal ein abendliches Lavendelfußbad. Hierzu nehmen sie eine Fußwanne mit warmen Wasser, etwas Sahne oder Kondensmilch und 5 Tropfen natürliches Lavendelöl. Baden sie ihre Füße10-15 Minuten vor dem Schlafengehen und lassen sie die Wanne im Zimmer stehen, so können die ätherischen Öle über den Geruchssinn während der Nacht wirken. Schlaffördernde und –stabilisierende Botenstoffe des zentralen Nervensystems werden so freigesetzt.

Weitere Informationen zu Schlafstörungen und Schlafhygiene finden Sie über unsere Patienteninformation. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 
 
Habichtswald-Klinik

– kostenfrei –

29.05.2018 – „Einführung in die Vollwerternährung“

15.00 – 15.45 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referentin: Sabrina Hehlgans, Leitung Diätberatung

30.05.2018 – „Salutogenese – Gesundheit stärken“

14.00 – 14.45 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Regina Bachmann, Psychoonkologin

30.05.2018 – „Einführung in die ayurvedische Ernährung“

 16.30 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Dr. med. Ananda S. Chopra, Leitender Arzt der Ayurveda-Klinik

04.06.2018 – „Die Bedeutung von Vitamin D bei Krebs“

11.00 – 11.45 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referentin: Jutta Mersch-Müller, Oberärztin der Abteilungen Onkologie und Innere Medizin

06.06.2018 – „Umgang mit Angst“

14.00 – 14.45 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referentin: Regina Bachmann, Psychoonkologin

07.06.2018 – „Die Reise ins Ohr – über das Hören, über die Hyperakusis, über den Tinnitus“

18.00 – 19.00 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Lutz Michael Schäfer, HNO-Arzt

11.06.2018 – „Vitamine, Mistel & Co. – Komplementärmedizin“

11.00 – 11.45 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referentin: Jutta Mersch-Müller, Oberärztin der Abteilungen Onkologie und Innere Medizin

11.06.2018 – „Einführung in die Vitalkost Makrobiotik“

16.30 – 17.30 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Andreas Wrobel, Leitung Vitalkost

12.06.2018 – „Einführung in die Vollwerternährung“

15.00 – 15.45 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referentin: Sabrina Hehlgans, Leitung Diätberatung

13.06.2018 – „Schmerztherapie in der Onkologie“;

14.00 – 14.45 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Dr. med. Olaf Uhle, Chefarzt der Abteilungen Onkologie und Innere Medizin

13.06.2018 – „Gesunde Lebensführung aus ayurvedischer Sicht“

15.30 – 16.30 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Dr. med. Ananda S. Chopra, Leitender Arzt der Ayurveda-Klinik

14.06.2018 – „Therapien beim akuten und chronischen Tinnitus state of art – was macht Sinn, was ist Unfug?“

18.00 – 19.00 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Lutz Michael Schäfer, HNO-Arzt

18.06.2018 – „Fatigue“

11.00 – 11.45 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referentin: Jutta Mersch-Müller, Oberärztin der Abteilungen Onkologie und Innere Medizin

18.06.2018 – „Einführung in die Vitalkost Makrobiotik“

16.30 – 17.30 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Andreas Wrobel, Leitung Vitalkost

19.06.2018 – „Einführung in die Vollwerternährung“

15.00 – 15.45 im Hörsaal „Parkblick“; Referentin: Sabrina Hehlgans, Leitung Diätberatung

20.06.2018 – „Körperliche Aktivität bei Krebserkrankungen“

14.00 – 14.45 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Dr. med. Olaf Uhle, Chefarzt der Abteilungen Onkologie und Innere Medizin

20.06.2018 – „Die Welt des Ayurveda“

15.30 – 16.30 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Dr. med. Ananda S. Chopra, Leitender Arzt der Ayurveda-Klinik

21.06.2018 – „Einsatz von Hörsystemen, Hörhilfen und Rauschgeräten im Rahmen der Tinnitus-Therapie“

18.00 – 18.00 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Alexander Zeiser, Hörgeräteakustiker

22.06.2018 – „Aromapflege – Pflege mit ätherischen Ölen“

10.00 – 11.00 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referentin: Sandra Altmann, Pflegefachkraft der onkologischen Abteilung

25.06.2018 – „Entstehung von Krebs“

11.00 – 11.45 Uhr im Hörsaal „Parkblick „; Referentin: Antonia Herz, Funktionsoberärztin der Abteilungen Onkologie und Innere Medizin

25.06.2018 – „Einführung in die Vitalkost Makrobiotik“

16.30 – 17.30 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Andreas Wrobel, Leitung Vitalkost

27.06.2018 – „Umgang mit Angst“

14.00 – 14.45 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referentin: Regina Bachmann, Psychoonkologin

27.06.2018 – „Einführung in die ayurvedische Ernährung“

15.30 – 16.30 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Dr. med. Ananda S. Chopra, Leitender Arzt der Ayurveda-Klinik

28.06.2018 – „Tinnitus-Fragestunde“

18.00 – 19.00 Uhr im Hörsaal „Parkblick“; Referent: Lutz Michael Schäfer, HNO-Arzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Habichtswald-Klinik

30 Jahre Habichtswald-Klinik

20 Jahre Ayurveda-Klinik

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor 30 Jahren eröffnete der Klinikträger, Herr Werner Wilhelm Wicker, die Habichtswald-Klinik, um sein Konzept umzusetzen, das den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele versteht und entsprechend eine ganzheitliche Behandlung anbietet.

Ein weiteres besonderes medizinisches Angebot stellt seit über 20 Jahren die Ayurveda-Klinik dar. „Die Gesundheit des Gesunden schützen und die Krankheit des Erkrankten behandeln“, dies sind die Ziele des authentischen Ayurveda, welchen wir hier in der Ayurveda-Klinik in Kassel seit 20 Jahren erfolgreich praktizieren.

Diese beiden Jubiläen haben wir zum Anlass genommen und unsere Türen geöffnet.

Neben Fachvorträgen und Angeboten zum Mitmachen und Selbsterfahren, konnten unsere Besucher unser Haus kennenlernen und sich über das vielfältiges Angebot an Ernährungsformen informieren. Kostproben aus den einzelnen Bereichen rundeten unsere rundherum gelungene Jubiläumsveranstaltung ab. Die Vielzahl an angebotenen Fachvorträgen sowie Therapieangeboten und Abteilungspräsentationen haben wir in dieser ersten Ausgabe der Klinikzeitung (Download-Link) für Sie zum Nachlesen zusammengefasst.

Wir wünschen Ihnen viel Lesefreude und verbleiben

mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit!